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Pressemitteilung:

Aachen, 31. Januar 2005

Neuer Juso-Vorstand

v.l.n.r Eva-Maria Heinke (Stellvertreterin), Jan Dohmen (Kassierer), Matthias Dopatka (Vorsitzender), Martin Hostettler, Fabia Peters (Beisitzer)
v.l.n.r: Eva Maria Heinke (Stellvertr. Vorsitzende), Jan Dohmen (Kassierer), Matthias Dopatka (Vorsitzender), Martin Hostettler, Fabia Peter (beide Beisitzer)
Die Jusos Aachen haben einen neuen Vorstand: Der 23-jährige Mathias Dopatka löst Marc Nöcker als Vorsitzenden des Juso Unterbezirkes Stadt Aachen ab. Stellvertretende Vorsitzende ist die 20-jährige Eva-Maria Heinke. Komplettiert wird der neue Vorstand durch den Kassenwart Jan Dohmen, sowie die Beisitzerinnen Fabia Peter und Martin Hostettler.
Mit 34 stimmberechtigten Mitgliedern und zahlreichen Gästen hat die Vollversammlung ein Zeichen gesetzt, welches das Potential der Aachener Jusos deutlich macht. In einer zum Teil sehr intensiv geführten Diskussion über die Arbeit des vergangenen Jahres bildete sich bei der Abstimmung eine breite Unterstützung für den neuen Vorstand heraus, die ein solides Fundament für erfolgreiche Zukunftsarbeit bietet.
Im Jahr 2005 sollen bisherige Stärken ausgebaut und das Programm um zusätzliche Schwerpunkte ergänzt werden.
„Die Landtagswahl wird für den Anfang im Mittelpunkt unserer Aktivitäten stehen. In einer Studentenstadt wie Aachen wird diese Wahl für viele Mitbürger zu einer Schicksalswahl“, so Dopatka. Die unter einer CDU-Regierung drohende Einführung von Studiengebühren für das Erststudium müsse verhindert werden, die beiden Direktkandidaten für den Landtag, Karl Schultheis und Claudia Walther, werden deshalb engagiert von den Jusos unterstützt. Aber auch andere Aspekte des politischen Lebens in Aachen dürfen nicht vernachlässigt werden. „Die Jusos in Aachen sehen sich nicht nur als ein Studentendebattierclub. Für jeden, der sich in Aachen mit der jugendpolitischen Situation auseinandersetzt, wollen wir ein offenes Ohr haben. Dazu gehört es auf der Strasse präsent zu sein und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auch und gerade nach der anstehenden Wahl werden wir Präsenz zeigen“, betont Mathias Dopatka.








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